Autonomie

Es ist ein menschliches Grundbedürfnis, so wie man ist gehört, wahr- und angenommen zu werden. Für die Stiftung Futuri bedeutet das einerseits, dass wir auch in schwierigen Situationen zuhören und im Gespräch bleiben. Unsere Arbeit bedingt auch das Aushalten von Rat- und Machtlosigkeit. Dabei suchen wir aber Gestaltungsmöglichkeiten und Entwicklungsperspektiven, die zur Verbesserung der Situation beitragen können.

 

Andererseits steht bei der Stiftung Futuri die Autonomie der Teilnehmenden an oberster Stelle. Wir wollen die Teilnehmenden nicht aufgrund unserer eigenen Massstäbe beurteilen, sondern als eigenständige Persönlichkeiten wertschätzen und annehmen. Wir entwickeln Verständnis für ihre eigenen Lösungsansätze und schaffen ein sicheres Umfeld dafür. Auf dieser Basis erarbeiten wir gemeinsame Ziele, die für die Betroffenen stimmig und gleichzeitig in unserer (Arbeits-)Gesellschaft realistisch und realisierbar sind.

 

Wir hinterfragen vermeintliche Hürden und Vorurteile. Wir wollen nicht definieren, was möglich ist und was nicht. Wir wollen recherchieren, ausprobieren und die Teilnehmenden ihre eigenen Erfahrungen machen lassen. Dadurch ermöglichen wir Lernprozesse, die zu neuen, authentischen und realistischen Zielen führen können. 

 

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